Direkter Austausch

Tauschen Sie sich direkt mit Experten aus – diskutieren Sie Ihr Fachwissen im Dialog mit anderen.

Mitmachkonferenz

Das Konzept basiert auf der Idee der „BarCamps“, die auch „Mitmach-Konferenzen“ genannt werden: Bringen Sie Ihren eigenen Vortrag mit!

Veranstalter

Eine Veranstaltung unter Regie und Mitwirkung der FOM Hochschule sowie des Verlags C.H.BECK.

Wie funktioniert das DialogCamp?

Das DialogCamp ist eine „Mitmach-Konferenz“, sein Konzept basiert auf der Idee der „BarCamps“. Bei BarCamps wird das Konferenzprogramm nicht im Vorhinein festgelegt, sondern am Tag der Veranstaltung in einem morgendlichen Plenum der Teilnehmer zusammengestellt. Alle Teilnehmer haben im Plenum die Möglichkeit, einen eigenen Vortrag kurz vorzustellen und für das Programm anzubieten. Spontane Vortragsangebote sind ebenso wie bereits vorbereitete Beiträge willkommen. Im Anschluss an das Plenum wird das Tagesprogramm zusammengestellt. Konferenztechnik wie beispielsweise Computer und Beamer stehen vor Ort zur Verfügung.

Kommunikation und Dialog

Die BarCamp-Idee ist eine Erfolgsgeschichte: Diese „Mitmach-Konferenzen“ finden seit einigen Jahren in Deutschland statt und haben sich inzwischen als erfolgreiches Veranstaltungsformat etabliert. 2012 hat das erste DialogCamp stattgefunden, und es war ein voller Erfolg. Mittlerweile findet das DialogCamp zum fünften Mal statt. Berichte über die bisherigen Veranstaltungen finden Sie hier. 2013 konnte dieser Erfolg mit dem zweiten DialogCamp fortgesetzt werden. Das DialogCamp wird im Jahresrhythmus stattfinden.

Auf BarCamps herrscht regelmäßig eine wesentlich angeregtere und dynamischere Kommunikation als bei herkömmlichen Konferenzen – sowohl während der einzelnen Vorträge, als auch daneben. Genau der richtige Effekt für ein „DialogCamp“, das insbesondere den Austausch zwischen den Teilnehmern anregen soll. Und auch die Veranstalter selbst suchen gezielt den Dialog: Herausgeber und Wissenschaftsbeiräte der MMR und der ZD sowie Professoren der FOM und die Vortragenden werden in den Pausen als Gesprächspartner für die Teilnehmer zur Verfügung stehen.

Das Programm

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Kaffee + Registrierung

9.00 - 9.30 Uhr

30 Minuten

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Begrüßung & Themenvorstellung

9.30 - 10.00 Uhr

30 Minuten

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1. Session

10.00 - 11.00 Uhr Die Inhalte der Session werden erst am Veranstaltungstag gemeinsam abgestimmt. Es wird mindestens drei parallele Tracks geben. Themen und Referenten werden dann festgelegt.

60 Minuten

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2. Session

11.00 - 12.00 Uhr Die Inhalte der Session werden erst am Veranstaltungstag gemeinsam abgestimmt. Es wird mindestens drei parallele Tracks geben. Themen und Referenten werden dann festgelegt.

60 Minuten

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3. Session

12.00 - 13.00 Uhr Die Inhalte der Session werden erst am Veranstaltungstag gemeinsam abgestimmt. Es wird mindestens drei parallele Tracks geben. Themen und Referenten werden dann festgelegt.

60 Minuten

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Benjamin Stein

Mittagsimbiss mit Lesung

13.00 - 14.00 Uhr Literastein_coverture meets Law: Wenn Fiktion zur Wirklichkeit wird… Ein Gespräch mit dem bekannten Autor Benjamin Stein über seinen Roman „Replay“ und die Idee der totalen Transparenz. Als Ed Rosen in der Morgendämmerung erwacht und mit den Zehen wackelt, steht eines fest: Der Huf, der am Fußende aus seinem Bett ragt, ist auf keinen Fall seiner. Aber da. Wie soll er sich das erklären? Rosen, ein Software-Experte, war Mitentwickler und erster Träger des UniCom, eines Kommunikationsmittels, das als Implantat weit mehr kann als ein Smartphone – es protokolliert die Sinneswahrnehmungen seines Besitzers und macht das, was wir Realität nennen, in «Replays» unendlich wiederhol- und veränderbar: vor allem eine erotische Verlockung. Und es macht den Träger total kontrollierbar. Rosens Chef Matana und seine Firma treten einen weltweiten Siegeszug mit diesem Gerät an und nur ein paar ewiggestrige Störenfriede mahnen. Bis sich unerwartet Widerstand gegen das digitale Arkadien regt, der vielleicht auch den Huf erklärt? In Benjamin Steins glänzend geschriebenen und spannenden Roman geht es um Körper und Kontrolle, Erotik, Macht und Geheimnis und die Tyrannei totaler Transparenz.  

60 Minuten

Benjamin Stein

Benjamin Stein wurde 1970 in Berlin (Ost) geboren. Seit 1982 veröffentlicht er Lyrik und Kurzprosa. Sein erster Roman «Das Alphabet des Juda Liva» erschien 1995 und 1998 als Taschenbuch. Für sein Buch „Die Leinwand“ (2010) wurde er u.a. mit dem Tukan-Preis ausgezeichnet. Benjamin Stein arbeitete als Redakteur und Korrespondent diverser deutscher und amerikanischer Computerzeitschriften und seit 1998 als Unternehmensberater für Informationstechnologie. Er ist Inhaber des Autorenverlags Edition Neue Moderne und betreibt das literarische Weblog «Turmsegler»

http://www.turmsegler.net

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4. Session

14.00 - 15.00 Uhr Die Inhalte der Session werden erst am Veranstaltungstag gemeinsam abgestimmt. Es wird mindestens drei parallele Tracks geben. Themen und Referenten werden dann festgelegt.

60 Minuten

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5. Session

15.00 - 16.00 Uhr Die Inhalte der Session werden erst am Veranstaltungstag gemeinsam abgestimmt. Es wird mindestens drei parallele Tracks geben. Themen und Referenten werden dann festgelegt.

60 Minuten

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6. Session

16.00 - 17.00 Uhr Die Inhalte der Session werden erst am Veranstaltungstag gemeinsam abgestimmt. Es wird mindestens drei parallele Tracks geben. Themen und Referenten werden dann festgelegt.

60 Minuten

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Verabschiedung

offen

Die Leuchttürme

Die Leuchttürme für das Dialog Camp 2017 werden in Kürze hier veröffentlicht.

Veranstaltungsort

Adresse

Neue Hopfenpost
Arnulfstr. 30
80335 München

Anmeldung

Melden Sie sich jetzt frühzeitig für das nächste Dialog Camp am 17. Februar 2017 in München an.

Stimmen zum DialogCamp

Die Veranstalter

Das DialogCamp ist eine gemeinsame Veranstaltung der Fachzeitschriften „MultiMedia und Recht“ und „Zeitschrift für Datenschutz“ aus dem Verlag C.H. Beck sowie der FOM Hochschule.

MultiMedia und Recht (MMR)
MMR_Multi_Balken_150pxDie juristische Fachzeitschrift MultiMedia und Recht (MMR) informiert umfassend und zuverlässig über alle Bereiche des Informations-, Telekommunikations- und Medienrechts.

Die jeweiligen Rubriken garantieren einen schnellen Überblick und hervorragende Lesbarkeit. Darüber hinaus liefert zweimal im Monat der Newsdienst MMR-Aktuell per E-Mail zusätzlich zum Heft den Kompaktüberblick über die aktuellen Entwicklungen im Multimediarecht mit Kurzbeiträgen und Kommentaren zu aktuellen Entwicklungen aus der Gesetzgebung und Rechtsprechung, exklusiven Nachrichtenmeldungen von Instituten und Verbänden, Neuigkeiten aus den Gerichten, den Behörden und aus den verschiedenen Gremien der EU sowie mehrmals im Jahr einen umfassenden Leitsatzdienst.

Auf der » MMR-Homepage finden Sie nicht nur tagesaktuell neue Nachrichten rund ums Multimediarecht, sondern auch weitere ausgewählte Meldungen aus dem Newsdienst, die Expertensuche in unserem umfangreichen Nachrichtenarchiv, die Inhaltsverzeichnisse des jeweiligen aktuellen Hefts, Verlinkung zu den Beck-Blogs, kostenlose Beilagen und Buchrezensionen von ausgewählten Experten, Tagungsberichte von nationalen und internationalen Veranstaltungen sowie wichtige Termine.

Zeitschrift für Datenschutz (ZD)
ZD_Logo_150pxDie Zeitschrift für Datenschutz (ZD) trägt die datenschutzrechtlichen Aspekte aus allen Rechtsgebieten zusammen und begleitet gleichzeitig die nationale und internationale Diskussion rund um den Datenschutz. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen aus der Unternehmenspraxis, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet und gewichtet werden. Renommierte Herausgebern unterstützen die Redaktion. Jedes Heft enthält ein Editorial, das von führenden Köpfen aus der Datenschutzszene geschrieben wird, fundierte Aufsätze mit praxisorientierten Lösungsvorschlägen, durchgehend zweisprachige Abstracts in Deutsch und Englisch, Gerichtsentscheidungen mit Anmerkungen sowie aktuelle Kurzbeiträge. Die farbig hervorgehoben Schlagwörter im Print erleichtern eine schnelle Einordnung der komplexen Themen. Das Ineinandergreifen von Print mit dem Online-Newsdienst, den Informationen auf der » ZD-Homepage und den verschiedenen Diskussionen im Blog und in der ZD-Community machen das innovative System der ZD aus.

FOM Hochschule

fom_logo_neuMit über 38.500 Studierenden ist die gemeinnützige FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie bietet Berufstätigen die Möglichkeit, sich parallel zum Job akademisch zu qualifizieren und staatlich wie international anerkannte Bachelor- und Master-Abschlüsse zu erwerben. Im Fokus der Lehre stehen praxisorientierte Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaft und Ingenieurwesen. Die Vorlesungen finden außerhalb der regulären Arbeitszeiten abends und am Wochenende in 31 Studienzentren bundesweit statt.

1991 von Wirtschaftsverbänden gegründet steht die Hochschule in engem Kontakt zu über 700 Kooperationsunternehmen. Darunter sowohl Konzerne wie IBM, Peek & Cloppenburg, Siemens und die Telekom als auch Mittelständler. Viele Unternehmensvertreter engagieren sich in den Gremien der Hochschule und liefern wichtige Impulse für die Entwicklung neuer Studiengänge.

Partner

davit im DAV – Arbeitsgemeinschaft IT-Recht im Deutschen Anwaltsverein

davit-logo2015davit fördert die Aus- und Fortbildung sowie die Vernetzung der Kolleginnen und Kollegen, die sich mit Fragen des ITK-Rechts, des Multimediarechtes und mit Rechtsfrage im Bereich der digitalen Güter, Daten, Services und Medien befassen. Mit der davit Reihe der IT-Rechtstage trifft man sich im gesamten Bundesgebiet. davit vermittelt durch Fachtagungen, Seminare, Publikationen und intensiven Austausch unter den Mitgliedern Basis- und Spezialwissen. Vielfältige Kooperationen mit Verlagen und Lösungsanbietern sowie der monatliche Newsletter und Pressedienst runden das davit-Mitgliederangebot ab. In der Anwaltschaft unterstützt davit bei der Bewältigung der Herausforderungen der elektronischen Kommunikation und IT-Sicherheit in der Anwaltskanzlei durch Workshops, Informationen und die davit-ITK Grundregeln.

eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.

ecoeco ist mit rund 800 Mitgliedsunternehmen der größte Verband der Internetwirtschaft in Europa. Seit 1995 gestaltet der eco Verband maßgeblich die Entwicklung des Internets in Deutschland, fördert neue Technologien, Infrastrukturen und Märkte, formt Rahmenbedingungen und vertritt die Interessen der Mitglieder gegenüber der Politik und in internationalen Gremien. In den eco Kompetenzgruppen sind alle wichtigen Experten und Entscheidungsträger der Internetwirtschaft vertreten und treiben aktuelle und zukünftige Internetthemen voran.

VPRT – Verband Privater Rundfunk- und Telemedien e.V.

vprtDer VPRT ist die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und Telemedienunternehmen. Mit ihren TV-, Radio-, Online- und Mobileangeboten bereichern seine rund 140 Mitglieder Deutschlands Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativität und Innovation. Damit das auch in der digitalen Welt so bleibt, müssen die regulatorischen, technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Als Wirtschaftsverband unterstützen wir unsere Unternehmen im Dialog mit Politik und Marktpartnern beim Erreichen dieses Ziels – national und auf EU-Ebene.

STIFTUNG DATENSCHUTZ

SDS-LogoDie STIFTUNG DATENSCHUTZ wurde 2013 von der Bundesrepublik Deutschland gegründet. Aufgabe der unabhängigen
Einrichtung ist die Förderung des Privatsphärenschutzes. Hierzu bietet sie eine Plattform zur Diskussion und dient
als Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Forschung. Ziel ist die Etablierung eines Dialogforums,
das Vorschläge für eine praxisgerechte und wirksame Datenpolitik entwickelt. Die STIFTUNG DATENSCHUTZ ergänzt
als neutraler Akteur die Datenschutzaufsichtsbehörden in Bund und Ländern.

Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAID)

Informeaid_torationsfreiheit und Datenschutz bilden zwei Seiten derselben Medaille. Seit 2003 tritt die Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz (EAID) für die Stärkung der Transparenz und für einen verbesserten Schutz der Privatsphäre ein. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Schaffung einer exklusiven Plattform für strategische Diskussionen zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zur Zukunft von Informationsfreiheit und Datenschutz in Deutschland und Europa. Gegründet wurde die EAID vom damaligen Berliner Datenschutzbeauftragten Prof. Dr. Hansjürgen Garstka, Vorsitzender ist zurzeit Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit a.D.

Bitkombitkom

Bitkom vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlands-umätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.

logo_bvdBvD

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. mit rund 900 Mitgliedern fördert und vertritt die Interessen der Datenschutzbeauftragten in Betrieben und Behörden. Der Verband bietet seinen Mitgliedern kompetente Unterstützung bei der täglichen Berufsausübung inkl. umfangreicher Weiterbildungsprogramme.